Stammbuch von May Tucker, 1890-91: Pablo de Sarasate, Leipzig 27-1-91
May Tucker studierte in Leipzig am Königlichen Conservatorium. Das Team der HMT Leipzig transkribiert.
Diese kleine Zeichnung wurde ihr ins Stammbuch gezeichnet. Macht was draus!
May Tucker studierte in Leipzig am Königlichen Conservatorium. Das Team der HMT Leipzig transkribiert.
Diese kleine Zeichnung wurde ihr ins Stammbuch gezeichnet. Macht was draus!
Alexander hat es wieder getan: 74 Ausstellungen, https://themator.museum-digital.de, liegen nun in Wikidata.1 Wir kennen das schon.2
Leider noch mit sehr dürftigen Metadaten, habe auf die Schnelle da kein System erkannt. Dafür aber mit URL und Archivlink.
https://openbiblio.social/@awinkler/116454125040324348
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museum-digital project, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
Für die Sächsische Bibliografie3 interessieren mich zuerst diese drei:
Meine Südbrandenbürger Wurzeln (innoX2021) schlagen (Q139540460) selbstverständlich der Sächsischen Bibliografie zu, samt Datenpflege an den Items der beteiligten südbrandenburgischen Museen (Q139540460#P767).
Ob und welche Bilder der Ausstellungen auch in Wikimedia Commons liegen, finden wir auch noch raus. 20 aus den 20ern des Historischen Museums Hannover habe ich im Affekt auch schon berührt, (Q139540328). Okay, Handwerk in Brandenburg nun auch, (Q139540389),… Alles (außer) gewöhnlich. Objektgeschichten aus… LDSLand der Sonne, (Q139540339):
Wie alle Themenportale auf Museum Digital (…) „offen“ und auf „Zuwachs“ angelegt.
https://themator.museum-digital.de/t/567, 2017-04-15
„Zuwachs“ ist, was Open GLAM-Labore über- und regional leisten und leisten können: Hier kollegiale Kooperation mit Berlin, für Brandenburger Museen und Archive und Bibliotheken und derer in anderen Ländern sowie für Museum-digital.
Datenpflege von unten. Überblick und Impulse für Virtuelle Ausstellungen mit dem Wikiversum bietet eine Doku im WikiKult-Netzwerk.4
Regionale Open GLAM-Labore sind Interventionen entlang roter Fäden, an deren Verknüpfungen Dinge entstehen … — in und mit öffentlichen Verwaltungen (in Archiven, Bibliotheken, Kulturerbe-Institutionen oder Bildungseinrichtungen), Bürgerinnen und Bürger, die forschen und entwickeln – samt Publikum, Gemeinschaften und ihren Institutionen.
Ich mag den Hash #OpenGLAMlabor von @JensB
Verweist er doch auf die zumeist unsichtbare, aber notwendige Handarbeit, um die offenen Kulturdaten auch sinnvoll aufzubereiten und auszuliefern.#RSSEnterprise: https://mprove.de/blogs/rss/index.php?rss=https://openbiblio.social/tags/OpenGLAMlabor.rss
Matthias Müller-Prove, https://norden.social/@chronohh/116266268864319718
Zum Beispiel Category:SVG_of_stereotype_(printing) …
„Zuwachs“ ist, was Open GLAM-Labore über- und regional leisten und leisten können!