Zwei Wikipediaartikel, die zusammengehören, sind TafelliedundTrinklied. Ein [[Wikilink]] verbindet sie beide, inzwischen, aber: (Q2165184#P1889) ist verschieden von (Q131613038#P1889). Linklieder sind sie alle. Sobald wir sie verknüpfen.
Ohne Links wäre der kurze Bericht über die Entwicklung in der Wikipediarubrik Schon gewusst? nicht vollständig. Did you know?, if your language preferences say so… in the German Wikipedia too! Linking songs, do you remember?1
Linklieder werden vielleicht noch ein Ding. Eine gewisse Verwandtschaft mit dem Pingback darf vermutet werden.
Beifang, dabei gefunden: Fiola M-L, Vernouillet A, Villard M-A. Linking songbird nest predation to seedling density: Sugar maple masting as a resource pulse in a forest food web. Ecol Evol. 2017;7:10733–10742. https://doi.org/10.1002/ece3.3581, Wikidata: (Q47141794)[↩]
Was für schöne bunte Sachen Können wir aus Ton jetzt machen; Wenn ich meine Scheibe drehe, Meiner Hände Werk besehe, Was so um und bei mir liegt, Ei. so bin ich hoch vergnügt.
Kacheln, Flaschen, Krüge, Kannen. Tiegel, Tassen, Bratenpfannen, Kuchenformen, Blumentöpfe, Schüsseln, Teller, Suppennäpfe, Sauber ausgemalt, glassiert Und mit Sprüchelein geziert.
Meine Ware, spricht der Bauer, Sei von keiner rechten Dauer, Denn es währte kaum vier Wochen, So wär alles schon zerbrochen, Aber Freund bedenk einmal, Töpfergut ist ja kein Stahl.
Alles was wir um uns sehen Jst zerbrechlich, muss vergehn, Ja der arme Mensch hauptsächlich, Jst vergänglich und zerbrechlich; Ei so wundre dich doch nicht, Wenn einmal ein Topf zerbricht.
Arm und Beinbruch ist viel schlimmer, Darum denk ich, ist doch immer Besser einen Topf zerbrochen, Als nur einen einz’gen Knochen Und es bleibt also dabei, Werft und brecht recht viel entzwei.
Altstadtwaldenburg.
Naturalienkabinett Waldenburg: Töpferlied (Melodie und Text), Stadtarchivische Sammlungen, Findbuch: F 34, K 2 142/2.
Töpferlied (Text und Noten), Altstadtwaldenburg, Stadtarchivische Sammlungen im Naturalienkabinett Waldenburg, F 34, K 2 142/2
Andere Versionen
Töpferlied, drei Strophen, Text und Musik: Ernst Schmid, in: Lieder- und Bewegungsspiele (1922) via volksliederarchiv.de.
“was für schöne, bunte sachen kann aus feinem ton ich machen (töpferlied), nach einem grazer schulliederbuch 1858, liederbuch für volksschulen – 2. teil, mittelstufe (3-5 schuljahr) 1921, A1447-2 37 19 , 4 Strophen, Tonart: G” 1
Die heutige Sammlung zur Geschichte der Stadt Waldenburg und ihrer Zeit als fürstliche Residenz derer von Schönburg-Waldenburg geht auf Sammlungsbemühungen des 19. Jahrhunderts zurück. In dieser Zeit trug der Gewerbe- und Altertumsverein Objekte des lokalen und regionalen Gewerbes, der Archäologie und sakralen Kunst zusammen.
Alex, ich möchte was pitchen: Open GLAM cluster mit Nearby-Abfragen. Unser Abstract kam nicht an im Programm, doch WikiBiblioCON findet statt:
A multilingual Open GLAM cluster might be a set of special Nearby queries for Wikidata, Commons, Wikipedias, OpenStreetMap or Wikivoyages started nearby a local gallery, libraries, archives and the museums of a town, a neighbourhood, a parish or another significant place nebenan, nearby, cerca, nära, …
Artikel, Datenobjekte (Qids) und Bildmetadaten der abgefragten Listen und Karten kann man sich dann ansehen, lesen, nutzen und ‘putzen’ – korrigieren, anreichern, verknüpfen, …
Teilnehmende Institutionen der BiblioCON 2026
Nearby query cluster via Wikiversity: BiblioCON-Bibliotheken und das multilinguale Weltwissen ihrer nahen Umgebungen in Wikidata – eine Liste der jeweiligen institutionellen Nearby-Abfragen für spezifische Listen ihrer geografisch nahegelegenen Datenobjekte. Wikidata-Items + Wikipedia-Artikel (de) mit Geo-Koordinaten:
Neben der Bibliothek, in der auch Handschriften, Karten und Risse verwahrt wurden, gingen aus dem sogenannten Stufenkabinett die geowissenschaftlichen Sammlungen hervor. Außerdem gab es eine Sammlung von Modellen innovativer Maschinen des Bergbaus, die ab 1840 in einer eigenen Werkstatt hergestellt und später in einem separaten Modellzimmer Platz fanden.
Das 1861 vom Freiberger Altertumsverein gegründete Museum zählt zu den ältesten bürgerlichen Museen Sachsens und präsentiert heute seine hochkarätigen Sammlungen im schönsten spätgotischen Profanbau der Stadt Freiberg, dem ehemaligen Domherrenhof.
Frage für diese BiblioCON und danach: Wie können wir Nearby-Abfragen sowie Objekte, Sammlungen oder Virtuelle Ausstellungen in bspw. https://sachsen.museum-digital.de so verknüpfen, dass lokale und regionale Open GLAM-Zusammenhänge strukturiert erfahrbar und nutzbar + gepflegt werden können?
Wenn Kruzianer feiern sangen sie auch am 2. Mai 1891 Tafellieder. Sicher gab und gibt es bestimmt mehr als dieses und die in diesem Textchen für Musik-in-Dresden.de erwähnten – in der Schulbibliothek, im Archiv des Kreuzchors, in Nachlässen der Kruzianer und ihrer Nachfahren?
Wikidata: Fürst Pückler richtet sich ein…(Q139540419) sowie das neue Item für die Zeitschrift Le Garde-meuble(Q139603593),
testweise die Le Garde-mueble-Seite Décor de Lit Genre Louis XIV aus der Ausstellung für die neue Commons-Kategorie. Weitere Seiten könnten so gespiegelt werden.
Sowie ein Call 4 Edits1 für das Datenobjekt Stilpluralismus(Q2349727)
Louis Laurent Raze, Désiré Guilmard: Décor de Lit Genre Louis XIV in Le Garde-meubl, Paris, 1839, Public domain, via Wikimedia Commons
Neue Ausstellungen erstellen?
Ziel und Frage unserer Erschließungsgeschichten mit der Deutschen Digitalen Bibliothek und nun Museum-digital war und ist das Anliegen, auch neue Ausstellungen mittels Wikiportalen, Wikiwerkzeugen und ihren Gemeinschaften präsentieren zu können. Aber wie? Ein paar Impulse:
Zentraler Datenspeicher: Am Anfang dürfte die Veröffentlichung frei lizenzierter Ausstellungsdokumente in Wikimeda Commons stehen: Bilder, PDF, AV-Medien – gebündelt in einer ausstellungsspezifischen Commons-Kategorie2, die gelegentlich auch in Wikidata erschlossen werden kann. Zusätzliche Objekte, die bereits in den Commons veröffentlicht sind, können leicht integriert werden, durch Kategorisierungen oder (bei Bedarf neue) Subkategorien.
Die Ausstellungspräsentation kann dann für verschiedene digitale Orte konzipiert, variiert, funktional differenziert und verknüpft ‘orchestriert’ werden, z.B.
durch enzyklopädische Aufbereitung in Wikipedias bzw. dort durch Ergänzungen in bestehenden Artikeln,
Transkriptionen und deren Tiefenerschließung in Wikisources und Wikidata [ergänzt],
Einbettungen in weiteren Webseiten: institutionelle Content Managementsyteme der beteiligten GLAM, in Weblogs, ggf. Regiowikis oder andere Publikationsorte.
Beteiligung Dritter (Publikum, Presse, Social Media, Wikimedians) bei der Erweiterung, Anreicherung, Kontextualisierung, Tiefenerschließung und Verbreitung der offen bereitgestellten Ausstellungsinhalte und Metadaten wäre damit grundlegend möglich.
Für solche ‘digitale Mitmachausstellung’3 wären Hinweise, (Forschungs-)Fragen, Leitfäden, Handreichungen oder Anleitungen mit Hintergründen zu den kuratorischen Ideen und Ausgangspunkten der jeweiligen Ausstellung möglicherweise grundlegend und wichtig, z.B. historische Einordnungen, zusätzliche Hinweise auf Quellen, Zusatzmaterial und Kontakt für Interaktion mit beteiligten Menschen, Ausstellungsmacher:innen und Gemeinschaften i.S.v. Community Management und Community Building.
Potentiell entstehen dann (auch) unerwartete Weiterentwicklungen und Nebenprojekte.
Mitmach*kommentare
Alexander Winkler zu Vorbildern, Beispielen und Anleitungen und zur ‘kleinen Form’.
Brauchen wir ein Wikidata-Item für Interactive exhibition bzw. digital interactive exhibition? Vgl.: Smithsonian Institution Libraries: Library and Archival Exhibitions on the Web(Q13515688), edited.[↩]
Meine Südbrandenbürger Wurzeln (innoX2021) schlagen (Q139540460) selbstverständlich der Sächsischen Bibliografie zu, samt Datenpflege an den Items der beteiligten südbrandenburgischen Museen (Q139540460#P767).
„Zuwachs“ ist, was Open GLAM-Labore über- und regional leisten und leisten können: Hier kollegiale Kooperation mit Berlin, für Brandenburger Museen und Archive und Bibliotheken und derer in anderen Ländern sowie für Museum-digital.
Regionale Open GLAM-Labore sind Interventionen entlang roter Fäden, an deren Verknüpfungen Dinge entstehen … — in und mit öffentlichen Verwaltungen (in Archiven, Bibliotheken, Kulturerbe-Institutionen oder Bildungseinrichtungen), Bürgerinnen und Bürger, die forschen und entwickeln – samt Publikum, Gemeinschaften und ihren Institutionen.
Ich mag den Hash #OpenGLAMlabor von @JensB Verweist er doch auf die zumeist unsichtbare, aber notwendige Handarbeit, um die offenen Kulturdaten auch sinnvoll aufzubereiten und auszuliefern.
Caroline Förster: Offene Kulturdaten als Vereinsprojekt – der Dresdner Geschichtsverein im Wikiversum, Saxorum, 27. Oktober 2023, https://saxorum.hypotheses.org/10099.[↩]
Bemme, Jens. “Edited it. Regionale Open-GLAM-Labore mit Bibliotheken und Bürgerinnen, die forschen und entwickeln” Bibliothek Forschung und Praxis, vol. 49, no. 3, 2025, pp. 394-401. https://doi.org/10.1515/bfp-2025-0031[↩]
In 2026 our Summer of Ephemera could consist of encounters with experts2 in GLAM and the Humanities3, in blog posts, with digitized ephemera, editing posters and other contributions, catalogue records, Qids,…, „Drinking Glees“4 and*or growing collections of these little(?) things.